Sonntag, 5. Januar 2014

2014

Nun melde ich mich nach meiner Weihnachts-/Neujahrspause auch wieder zurück. Ich hatte eine schöne Zeit. Weihnachten und Neujahr war ich zu Hause. Zwischendurch mal bei meiner Schwester und es hat mich sogar noch für eine Nacht ins Tessin gelockt.

Weihnachten habe ich in schöner Erinnerung, im Kreise meiner Familie.
Auch den Jahreswechsel empfand ich wieder einmal mehr als bewegend. An Silvester Party feiern, sagt mir nicht viel. Ich mag es, ruhig ins neue Jahr zu starten. Seit ein paar Jahren gehe ich jeweils um 23.45 Uhr in die Kirche. Dort setze ich mich und höre zu, wie die Glocken der Kirche das alte Jahr ausläuten und somit verabschieden. Kurz vor zwölf wird es dann still. Ich knie mich nieder und bete: „In deine Hand lege ich dieses Jahr zurück. Mit allen Höhen, mit allen Tiefen und ich danke dir dafür.“ Dann zähle ich die zwölf Glockenschläge bis ich erneut bete: „Herr auf dich vertraue ich, in deine Hände lege ich mein Leben. So will ich dieses neue Jahr mit deinem Segen beginnen.“
Das ist „mein“ Jahreswechsel. Schlicht, einfach, für manche vielleicht langweilig. Aber für mich sehr wertvoll und bewegend. Natürlich wird dann nach Mitternacht noch auf das neue Jahr angestossen und am Neujahrstag wird auch zünftig gefeiert mit gutem Essen, Dessert und allem was das Herz begehrt.

Nachdem das 2014 feierlich in Empfang genommen wurde, kehrte ich am 2. Januar wieder nach Stans zurück. Nun habe ich von diesen drei Tagen noch nicht sehr viel zu berichten. Aber ich erzähle euch gerne von meiner momentanen Lieblingsbeschäftigung. Wie wohl inzwischen alle Blogleser von mir wissen, musiziere ich liebend gerne und komponiere ab und zu. Nun habe ich mir vor Jahren mal ein Musikprogramm für meinen PC gekauft mit dem ich verschiedene Instrumente aufnehmen und abmischen kann und somit meine „one-Whomen-Band“ erstelle. Als ich nun vor ca. 2 Jahren mein Laptop auswechseln musste, merkte ich dass dieses Programm nicht mehr funktioniert. In diesen zwei Jahren habe ich wahrhaftig viel unternommen um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, doch nichts wollte klappen. Nun habe ich mir ein iPad angeschafft, ein Musikprogramm heruntergeladen und freue mich, dass ich nun mit einfacheren Mitteln und dennoch besserer Qualität, musikalisch wieder kreativ Wirken kann. Als Kostprobe was sich in den letzten Tagen entwickelt hat, stelle ich eins meiner Lieder online, mit der Bedingung, dass ihr die falschen Töne einfach überhört ;-)


Einen schönen Sonntag allen und bis demnächst wieder!
Lea

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